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Warum
ist Hundehanf als Nahrungsergänzung so wertvoll?
Nicht
nur bei älteren, kranken oder verletzten Hunden
empfiehlt sich der Einsatz von Hundehanf, aufgrund der
einmaligen Zusammensetzung der Inhaltsstoffe.
Hanf ist eine uralte Heilpflanze, die bereits seit
tausenden von Jahren angewendet wird. Vielfach wird Hanf
auch als eine der komplettesten Nahrungsquellen der Welt
bezeichnet.
Hundehanf
unterstützt und stärkt unter anderem:

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das allgemeine
Wohlbefinden besonders bei alten, kranken oder
verletzten Hunden
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das Herz-Kreislaufsystem
und die Verdauung
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die Atemwege, besonders
bei chronischem Husten
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die Haut, den Glanz des
Fells
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den Fellwechsel und bei
stoffwechselbedingtem Haarausfall
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die Entzündungshemmung
bei Arthrose, Hüftdysplasie, Gelenkentzündungen und es
wirkt schmerzlindernd
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das Immunsystem und die
Harmonisierung der körpereigenen Abwehr
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bei Angespanntheit und
Nervosität
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die Gewichtszunahme und
den Muskelaufbau
Hundehanf -
Was ist drin für Ihren Hund?
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eine in der Pflanzenwelt
einmalige Zusammensetzung an ungesättigten Fettsäuren,
u.a. die äußerst seltene Gamma-Linolensäure
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Omega 3, 6 und 9
Fettsäuren mit einem perfekten Verhältnis von Omega 6 zu
Omega 3 Fettsäuren (3:1)
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alle essentiellen
Aminosäuren
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wichtige Mineralien wie
Eisen und Zink sowie Spurenelemente
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zahlreiche Antioxidantien
wie Vitamin C, E, Flavonoide, Cannabinoide
Wie
setze ich Hundehanf
am wirkungsvollsten ein?
Sie können Hundehanf als Kur anwenden, insbesondere wenn
es um eine temporäre Unterstützung z.B. beim Fellwechsel
geht. Ansonsten empfiehlt sich einfach die tägliche
Ergänzung des Futters mit Hundehanf.
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